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14.04.2009

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Anands schwieriger Kampf
Für Weltmeister Anand ist es keine einfache Angelegenheit, wenn er am 1. Brett der Bundesliga gegen einen um 180 Punkte leichteren Spieler mit den schwarzen Steinen anzutreten hat, da ist der Zwang zu gewinnen schließlich noch etwas höher. Beim Kampf gegen Solingens Daniel Stellwagen meisterte er diese Aufgabe mit Bravour. Die zur Diskussion stehende Variante hatten unsere Autoren Evgeny Postny und Igor Stohl in ihren Beiträgen für CBM 117 behandelt. Den vom jungen Holländer gewählten Zug 13.Lb5 nennt der eine pittoresk und der andere spektakulär, aber beide verweisen auf das forcierte Remis nach 13…hxg5.
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09.03.2009

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Langrocks Repertoire gegen den Tarrasch-Franzosen
Sergei
Tiviakov hat momentan Lauf – er gewinnt überall Elopunkte hinzu (Moskau op,
Pfalz op, Bundesliga) und steht in der
Live Top List bereits über 2700 sowie auf
Rang 27. Seine letzte Partie vor der Europameisterschaft gegen Feygin (für
Eppingen in der Bundesliga) erregte unser besonderes Interesse, denn es stand
ein Tarrasch-Franzose mit 3.Sd2 Le7 zur Diskussion – genau diese Variante hat
Hannes Langrock in bisher drei Artikeln (CBM 126, 127 und 128) aus schwarzer
Sicht unter die Lupe genommen. Tiviakov wählte das Abspiel mit 4.c3, welches im
gerade in Arbeit befindlichen CBM 129 als letztes von Langrock untersucht wird.
Konnte der noch amtierende Europameister etwas für Weiß beweisen?
Ein Vorgriff auf CBM 129… |
05.03.2009

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5000 neue und sauber editierte Partien – jede Woche!
Für den
anspruchsvollen Schachspieler ist eine gepflegte und stets aktualisierte große
Datenbank ein Muss. Der Grundstock wird einmal jährlich mit der Mega bzw. Big
Datenbank gelegt. Doch mit der 2009-er Ausgabe bleibt man auch aktuell. Denn
erstmals ist für ChessBase 10-Anwender das regelmäßige Online-Update der
Referenzdatenbank für das ganze Jahr 2009 inklusive. Woche für Woche kann man
rund 5000 noch nicht in der Mega bzw. Big enthaltene Partien automatisch in
seine Referenzdatenbank übernehmen. Natürlich im gewohnten
ChessBase-Qualitätsstandard, d.h. mit editierten Spieler- und Turniernamen sowie
Elozahlen und gegebenenfalls der Bezeichnung der Mannschaft.
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27.02.2009

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7.g4 - Untersuchungen eines Spezialisten
Die Partie Carlsen - Anand, Linares
2009, - siehe die
Analyse von Dorian Rogozenco - sorgte aus mehreren Gründen für Aufsehen. Ein
Aspekt war Verwunderung ob der Eröffnungsphase, die den Weltmeister im
Shabalov-Shirov-Gambit direkt in ein etwas schlechteres Endspiel führte. Einer
der größten Spezialisten des Gambitzuges 7.g4 ist der polnische GM Michal
Krasenkow. Er hat in CBM 127 und 128 (in CBM 129 folgt ein abschließender Teil)
seinen Lieblingszug gegen Halbslawisch untersucht. Sehen Sie hier in einem
gekürzt wiedergegebenen Beitrag in CBM 127 den Teil, der sich mit 7…Sxg4
beschäftigt.
ChessBase Magazin 127
Krasenkow: 7.g4 Sxg4... |
23.02.2009

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Eröffnungsübersichten in CBM 128
Laszlo Hazai und Peter
Lukacs sind ausgesprochene Eröffnungsspezialisten. Die Ergebnisse ihrer
Untersuchungen sind nicht für den Eigengebrauch bestimmt. Ihren Beitrag über
eine Nebenvariante der Caro-Kann-Verteidigung präsentieren wir hier in voller
Länge. Es geht um die Zugfolge 1.e4 c6 2.Sf3 d5 3.exd5 cxd5 4.Se5 – Weiß zieht
seinen Springer ein zweites Mal, verhindert dafür jedoch eine einfache
Entwicklung des Lc8. Die Autoren meinen, „dass dieses Abspiel extrem leicht
anzuwenden ist“. Wer als Schwarzer ein variables Repertoires besitzt, wird sich
nicht schwertun, eine akzeptable Stellung zu erreichen, z.B. mit einem
g6-Aufbau, die „nur-Caro-Kann-Spieler“ haben es etwas schwerer.
Mehr Eröffnungsübersichten in CBM 128, im Shop kaufen
Beschreibung des Beitrages in CBM 128
Hazai/Lukacs: Caro-Kann 4.Se5 |
19.02.2009

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Olympische Endspiele in CBM 128
Die Endspielrubrik von
Karsten Müller besteht auch in CBM 128 wieder aus einer Mischung von
Endspielen der Supergroßmeister und solchen von Amateuren. Während bei
den einen die Ungenauigkeiten mit der Lupe zu suchen sind, liefern die
anderen typische Fehler mit häufig lehrhaftem Charakter. Zudem werden
alle Geschmäcker bedient: insgesamt 9 Videos im Fritztrainerformat, 11
Endspiele in traditioneller Form sowie weitere 6 mit einfachen
Trainingsfragen lassen keine Wünsche offen. Ein Highlight der 128-er
Ausgabe ist zweifellos die Partie Jakovenko - Wang Yue, dessen Endspiel
sich direkt aus der Berliner Verteidigung der Spanischen Eröffnung
ergibt und stark exemplarischen Charakter besitzt. Karsten Müller weist
nach, dass sich der Chinese ins Remis retten konnte. Ein weiteres Juwel
ist das Doppelturmendspiel zwischen Shirov und Topalov bei der Olympiade
in Dresden. Sehen Sie die Analyse von Karsten Müller in folgendem
Video.
ChessBase Magazin 128 im
Shop kaufen...
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23.01.2009

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Neues von der Bjerring-Variante (Drachen)
Drachenspieler betreuen traditionell eine Reihe von "Baustellen" - d.h. Varianten,
die sehr kritisch sind und in den Partien große Sorgen bereiten. Besonders die
Abspiele nach 9.0-0-0 waren unerquicklich. In der Hauptvariante nach 9...d5
(9...Sxd4 10. Lxd4 Le6 ist sehr gefährlich für Schwarz) 10.exd5
Sxd5 11.Sxc6 bxc6 12.Ld4 spielte man nun 12...e5 13.Lc5 Le6 (oder 13...Te8) und
konnte mit Schwarz auf kaum mehr als Remis rechnen, was zudem noch schwierig zu
erreichen war. In ChessBase Magazin 114 beschäftigte sich André Schulz
intensiv mit dem Abspiel 12...Sxc3! (statt 12...e5) 13.Dxc3 [13.Lxc3 Dxd2+
14.Lxd2 Le6=] 13...Lh6+ 14.Le3 [14.Kb1? e5] 14...Lxe3+ 15.Dxe3 Db6, das er nach
der Stammpartie Bjerring-Variante taufte. Obwohl Schwarz seine beste Figur, den
Läufer g7, abgetauscht hat, blieb seine Königsstellung verteidigungsfähig und
er hat genügend Kompensation für den geopferten Bauern. Es scheint, als
habe es Schwarz hier viel leichter als in der Hauptvariante. Bei der
Schacholympiade in Dresden stand die Variante in der Partie Petrosian-Li Chao
auf dem Prüfstein. Weiß spielte 16.Ld3 (statt des Hauptzuges 16.Da3) und da
Schwarz auf die beste Möglichkeit 16...Lxa2 verzichtete, geriet er bald in ein
schlechtes Turmendspiel (Analyse in ChessBase Magazin 128).
ChessBase Magazin 114...
Die Bjerring-Variante...
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09.12.2008

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Veni, Vidi, Vishy! Weltmeister Anand kommentiert exklusiv in CBM 127
Der WM-Kampf in Bonn zwischen Anand und Kramnik war sehr viel einseitiger, als
man es vorher erwartet hatte. Schon zur Halbzeit führt der Titelverteidiger mit
3:0 nach Siegen. Dabei kommen seinen zwei Schwarz-Siegen in der 3. und 5.Partie
besondere Bedeutung. Nur im ChessBase Magazin 127 kann man hören, was der
Weltmeister sich bei seinen Zügen gedacht hat und wie er den Verlauf der beiden
entscheidenden Partien beurteilt. Für die aktuelle Ausgabe hat der Inder noch
kurz nach Ende des Wettkampfes Kommentare im Fritztrainer-Audioformat
aufgenommen. Dorian Rogozenco liefert in Videoaufnahmen zusätzliche Kommentare
zu den Wettkampfpartien. Einen weiteren Turnierhöhepunkt mit vielen lehrreichen
Partien bot der Europäische Vereinspokal.
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